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Brautpaare ......und was Sie wissen sollten
 
(.....Die INFOS werden derzeit erst aufgebaut....also öfter mal reinschauen)
 
Die Hochzeit steht vor der Tür und damit auch eine ganze Menge an Vorbereitung.
Auch wenn der Termin noch weit weg ist, gibt es einige Dinge die rechtzeitig vorbereitet sein müsse.
Diese Seite soll ihnen ein bisschen helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und ein Paar Anregungen zu vermitteln, die nützlich sind.
 
Zeitlich gesehen ist es sinnvoll schon ein Jahr vorher mit der Planung anzufangen, denn viele Restaurants und Locations haben gegen ende des Jahres schon einen vollen Terminkalender. 
 
Detailinfos zur Planung gibt es über das Menü auf der linken Seite...ich hoffe ich kann damit ein bisschen helfen...für Anregungen bin ich immer offen.
 
 
Über diese beiden Links:
 
 
findet Ihr ebenso viele Infos die euch bei der Planung der Sache helfen.
 
 
Grundsätzlich sind alle Trauungen ähnlich … dabei spielt es keine Rolle, ob die Trauung standesamtlich, frei, evangelisch, katholisch oder sonst wie ist …
 
Alle Konfessionen und auch freie Redner und Standesbeamte halten sich an drei Teile.
 
Wie die Bereiche dann für das Brautpaar im Detail aussehen, ist natürlich eine Sache der Konfession und des entsprechenden Liturgischen Ablaufes. Details zum Ablauf findet Ihr ein bisschen weiter unten bei: "Wie läuft eine Trauung im Detail
 

Wie läuft eine Trauung in Zusammenarbeit mit Alexandra-Michaela und den Glamour-Singers ???

 
 Wir teilen Euch dann mit, wer von uns an Eurem Tag theoretisch (laut Gruppenkalender) noch verfügbar ist. Zeitgleich erhaltet Ihr von jedem verfügbaren Künstler die Demos und die Infos, welche Formation was kostet.
 
So lange Ihr die Demos anhört, prüfen wir nach, ob die mitgeteilten Künstler auch wirklich frei sind. Das müssen wir tun, da jeder von uns noch andere Projekte hat und wir den Kalender in der Regel nur einmal pro Woche aktualisieren.
 
Anhand der Demos sucht Ihr Euch die Künstler aus (Sänger, Sängerin oder eben Eure Wunschformation), die Euch am liebsten wären. Dann teilt Ihr uns in Form einer Namensliste mit, wer von den Künstlern Euch am besten gefällt, wer als zweitbester, als drittbester usw.
 
Nachdem Ihr uns mitgeteilt habt, wer Euch am liebsten ist, legen wir die von Euch und von uns geprüften Daten zusammen. So können wir Euch dann letztendlich mit Sicherheit mitteilen, ob Euer Wunschkandidat auch wirklich frei hat. Und sollte Derjenige nicht frei haben, dann können wir auf den nächsten von Euch gewählten Künstler ausweichen.
Das Ergebnis vom „Listenvergleich“ teilen wir Euch dann mit inklusive der genauen Kosten für jeden Künstler. Die Preise sind bei Trauungen nur unterschiedlich wegen der Fahrtkosten.
 
Ihr teilt uns abschließend und verbindlich mit, dass Ihr Künstler XY buchen möchten oder dass sich die Anfrage eventuell erledigt hat.
 
Nach Eurer Mitteilung, dass Ihr Künstler XY buchen möchtet, erhaltet Ihr von uns eine Anzahlungsaufforderung mit der Bitte, für die Fixierung des Künstlers den Betrag X auf unser Gruppenkonto zu überweisen. Der gewünschte Künstler wird von diesem Zeitpunkt an für 7 Tage gesperrt. So stellen wir sicher, dass ein Künstler, wenn er als tatsächlich verfügbar zurückgemeldet wird, auch wirklich verfügbar ist. Er darf also dann keine weitere Buchung annehmen.
 
Geht Eure Anzahlung innerhalb der 7 Tage auf unserem Konto ein, so erhaltet Ihr eine Email, die bestätigt, dass das Geld eingegangen ist und dass der Termin von unserer Seite aus mit dem Künstler XY nun auch verbindlich ist. Nach dieser Email hört Ihr, jenachdem wie weit Eure Trauung noch entfernt ist, eine ganze Weile nichts von uns.
 
Ca. 6-8 Wochen vor der Trauung melden wir uns wieder und fragen ab, welche Titel an EurerTrauung nun gesungen/dargeboten werden sollen. Diese Zeit benötigen wir einerseits, um die Titel zu proben. Andererseits kann es ja sein, dass Ihr Euch ein Lied aussucht, von dem es kein Instrumental gibt … dann müssen wir dies ja suchen … auch das braucht Zeit.
Im schlimmsten Fall müssen wir sogar ein Instrumental produzieren lassen. Wenn Ihr also später noch Titel tauschen wollt, können wir nicht garantieren, dass wir das auch wirklich zeitlich noch schaffen. Ihr könnt aber dennoch später die Titel noch tauschen. Doch das ist auch abhängig davon, wie viel Zeit der Künstler hat, um noch etwas anderes zu üben ... und es kann dann auch sein, dass es abgelehnt wird.
 
"Relativ" bedeutet in diesem Fall Folgendes: Wir begleiten Eure Trauung und das ist für uns von dem Moment an, wo Ihr einmarschiert bis zu dem Punkt, wo Ihr den Raum wieder verlasst. Und wenn Ihr es schafft, dort 10 Lieder unterzubringen, dann dürft Ihr dies gerne tun. Im Durchschnitt werden bei einer Trauung 3 Lieder gesungen. Eins nach der Begrüßung, eines direkt vor oder direkt nach der Trauung und eines zum Abschied.
 
Zwei Wochen vor der Trauung kommt dann die Datenprüfung. Wir fassen alle Daten, die wir haben, zusammen und senden Euch diese per Email zu: 
  • Datum:    Der Tag, an dem wir Eure Trauung begleiten
  • Ort:         Strasse, Postleitzahl, Kirchennamen oder ähnliches
  • Zeit:       Die Startzeit der Trauung
  • Lieder:   Welche Lieder gesungen werden
  • Ablauf:    Welches Lied an welcher Stelle kommt.
  • Notfallnummer:   Handynummer, unter der Eure Trauzeugen bzw. eine Euch vertraute Person am Tag der Hochzeit bis kurz vor der Trauung erreichbar ist. Denn sollten wir z.B. im Stau stehen oder einen Unfall haben, dann möchten wir Euch wenigstens nicht im Unwissen darüber lassen. (Toi Toi Toi bisher ist noch keine Hochzeit wegen uns ausgefallen.)
  • Sonstiges: Hier listen wir Dinge auf, die für uns noch wichtig sein könnten. Wenn z.B. an Eurem Tag direkt vor der Trauung eine andere Trauung ist, dann sollten wir das wissen, da wir ja dann weniger Zeit zum Aufbau haben. Oder man erreicht den Trauort nur über eine bestimmte Strassenkombination, auch das ist wichtig für uns.
  •  Gage: Wir teilen Euch noch mal mit, welchen Restbetrag Ihr am Tag der Trauung noch mitbringen müsst.
  •  
    Ihr teilt uns per Email mit, ob alle Daten, die wir genannt haben, korrekt sind und/oder Ihr korrigiert/ergänzt diese bei Bedarf.
     
    Eine Stunde bevor Eure Trauung beginnt, sind wir mitsamt unseres Equipments vor Ort und bauen in Ruhe auf. Im Regelfall geschieht dies in Kirchen auf der Empore, denn von dort aus ist der Klang am schönsten. Gibt es keine Empore, dann stellen wir unser Equipment in der Regel im hinteren Bereich des Raumes/Platzes auf. Im Sichtfeld des Brautpaares bauen wir nur dann auf, wenn es speziell von Euch gewünscht wird, denn nicht wir  sind sondern Ihr seid der „Haupt – Akt“, also brauchen wir uns auch nicht in den Mittelpunkt zu stellen. Zudem stolpert so keiner über unsere Kabel.
    Dann warten wir auf den/die Redner(in) / Pfarrer(in) und besprechen mit ihm/ihr kurz die Details ... wann denn welches Lied nun genau dran ist ... ob/wann etwas zu den Titeln gesagt wird oder ob man uns zunickt oder ähnliches, damit wir genau wissen, wann wir singen dürfen. Dies tun wir, weil nicht zwangsläufig jeder Abschnitt einer Trauung mit einem "Amen" aufhört.
    Tja und dann geht es auch schon los ... und husch ... schneller als Ihr glaubt seid Ihr verheiratet :-) und wir dürfen Euch gratulieren. 
     
    Ihr müsst uns eine funktionsfähige Steckdose zur Verfügung stellen, damit wir unsere Ausrüstung auch anschließen können.
     
    Zum einen natürlich unsere Stimmen  :-)
    Zum anderen bringen wir das benötigte Equipment natürlich mit. Dies beinhaltet in der Regel folgendes: 
     
  •    Ein Mikrofon (Funk oder Kabel)
  •   Ein bis zwei Lautsprecher (inkl. Stromkabel und Signalkabel)
  •   Ein Mischpult (inkl. Stromanschlusskabel)
  •   Die benötigten Instrumentale und ein entsprechendes Abspielgerät 
  • Ihr braucht Euch also um nichts außer einer funktionierenden 220V Steckdose kümmern.
     
     

    Das Gespräch mit dem Pfarrer / Redner / Pfarrerin

     
    Man hört ja Vieles ... der Pfarrer hat dies nicht erlaubt … die Pfarrerin hat jenes nicht erlaubt ... und wir müssen das leider so auch vereinzelt bestätigen. Aber genau das ist auch der Grund, warum wir Euch Brautleuten zu diesem Thema einige Informationen zukommen lassen.
    Eigentlich (das ist zumindest unsere Ansicht) muss ein Brautpaar den Tag so gestalten können, wie es sich diesen Tag vorstellt, doch das funktioniert nicht immer. Sicher ist: wir tun alles, was in unserer Macht steht, um Euch dabei zu unterstützen.
    Was also ist wichtig bei dem ersten und vielleicht auch beim zweiten Gespräch? Ganz genau können wir das zwar nicht wirklich sagen, aber wir können zumindest das weitergeben, was uns bisher geholfen hat ...
    Wenn Ihr Euch das erste Mal trefft, dann solltet Ihr ...
     
     
    ... dafür sorgen, dass die Person, mit der Ihr redet, sich nicht ausgeklammert fühlt. Denn irgendwie wollen sie Euch ja einen schönen Tag bereiten ... Sie haben vielleicht einfach nur andere Vorstellungen als Ihr, also geht nicht gleich mit der Einstellung hin “jetzt muss ich mit dem reden :-(“.
    Fragt doch einfach mal: "Wie stellen Sie sich das denn vor ?" Und wenn er/sie dann erzählt hat, dann bringt Eure Vorschläge in der Form "Wir haben ja auch schon viel überlegt und uns würde unheimlich gut gefallen, wenn …".
    WICHTIG: Am besten begründet Ihr auf sanfte Art gleich, warum Ihr einen Sänger oder eine Sängerin haben wollt.
     
    Wenn Ihr der Person das Gefühl gebt, dass Ihr Eure Trauung so macht, wie Ihr es wollt, dann kann es passieren, dass sich diese Person in seiner Eigenschaft als „Leiter“ eingeschränkt oder sogar überfahren fühlt. Und mal ehrlich … stellt Euch das Ganze mal anders herum vor: Jemand kommt zu euch, will eine Leistung von Euch „mieten“, in der Ihr Profi seid … und dann macht Derjenige Euch Vorschriften … das ist nicht gerade lustig, oder??
     
    Das heißt, wer reingeht mit der Einstellung " ICH WILL DAS UND DANN MUSS DAS AUCH GEHEN", hat unter Umständen schon verloren. Also lieber erst mal nett sein … und im schlimmsten Fall könnt Ihr immer noch sagen: "Gut, dann eben eine freie Trauung" oder "Wir wechseln die Konfession" oder "Wir wechseln die Örtlichkeit" … Drohen also nur als letztes Mittel !!!!!!
     
    Gebt der leitenden Person das Gefühl, dass sowohl Ihr als auch sie aktiv daran beteiligt ist, wie die Trauung gestaltet wird. Äußert Eure Wünsche, Träume und Vorstellungen und vor allem haltet zusammen bzw. besprecht Euch vorher. Denn wenn Ihr in diesem Gespräch nicht „Eins seid“, wann wollt Ihr denn damit anfangen ? ;-)
     
     Wir können leider nicht dafür garantieren, dass eine unserer bisherigen Lösungen passend ist, wenn bei Euch Probleme auftreten sollten. Aber wir sind immer bemüht, alle Probleme zu lösen. Sachlich reden ist das Beste, was Ihr tun könnt. Damit Ihr nun wisst, welche Schwierigkeiten so auftreten, haben wir mal die Beispiele aufgelistet, inklusive der gefundenen oder nicht gefundenen Lösungen. Übrigens: das schlimmste Problem kommt am Schluss ...
     
    “ein nicht so häufiges Problem“ ...
     
    Wir haben direkt vor der Trauung mit der verzweifelten Braut gesprochen und Ihr mitgeteilt, dass wir die Reihenfolge unabhängig vom Pfarrer so singen wie es besprochen wurde. Zudem sind wir auf den Pfarrer zugegangen und haben ihn 5 Minuten vor der Trauung darauf hingewiesen, dass es der Wunsch des Brautpaares ist und wir geschäftlich dazu verpflichtet sind. Nach kurzem Murren haben wir Ihm mitgeteilt, dass er uns entweder aus der Kirche verweisen muss (was 5 Minuten vor der Trauung extrem unwahrscheinlich ist ;-) ) oder dass er dann ohne Pause durchpredigen müsse. (Was wiederum auch unwahrscheinlich ist, denn in so einem Falle würde von allen bemerkt werden, dass die Lieder, die im Trauheft stehen, fehlen.) 
     
    “ein häufiges Problem“ ...
     
    "Warum?", fragt Ihr Euch … Tja das liegt daran, dass in dem klassischen Ave Maria ein Satz gesungen wird, den die evangelischen Christen ablehnen. Genau genommen geht es um die Stelle: “Santa Maria, Mater die, Ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae." Das bedeutet in der Übersetzung: „Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes."  Abgelehnt wird diese Stelle mit der Begründung, dass evangelischen Christen niemanden brauchen, der für sie bittet, denn sie können das alleine.
  • Bei einer rein evangelischen Trauung ist die Argumentation schwieriger als bei einer ökumenischen, denn wenn einer der Partner katholisch ist, liegt ja die Begründung nah ... dass man zwar evangelisch heiratet, aber dennoch zu seinem katholischen Glauben steht und da gehört es quasi dazu, das „Ave Maria“ zu singen.
  • Was aber, wenn beide evangelisch sind? Dann hat man hier noch die Möglichkeit, die katholischen Gäste als Begründung für die Entscheidung aufzuzeigen … vielleicht ist ja die Oma katholisch oder der Onkel.
  •  
    “ein häufiges Problem"…
     
    Zeigt dem Pfarrer auf, warum ein bestimmtes Lied für Euch so wichtig ist. Nehmt zum Traugespräch auch mal den Text mit und die Übersetzung (sollte es englisch sein) … Vielleicht habt Ihr Euch ja bei Lied XY das erste Mal geküsst ... oder war das etwa das Lied, bei dem der Heiratsantrag gemacht wurde ... oder habt Ihr zu diesem Lied vielleicht das erste Mal getanzt? Zeigt also dem Pfarrer / der Pfarrerin auf, weshalb ein Lied für Euch wichtig ist. Wie gesagt, im Zweifel singen wir trotzdem das, was Ihr möchtet. Aber besser ist es natürlich, wenn es einstimmig einhergeht.
     
     
    “das bisher schwerwiegendste Problem“ ...
     
    Schwerwiegend ist das Problem, weil wir in solch einem Falle nicht allzu viele Lösungen haben und Gerätschaften in die Kirche tragen, ohne dass es jemand mitkriegt, geht einfach nicht. Kantoren sind im Regelfall studierte Musiker, als Verantwortliche für alles Musikalische in einer Kirche eingesetzt und daher die Personen, die das letzte Wort haben. Das heißt, hier ist die Einstellung eines Pfarrers / einer Pfarrerin nicht immer der Grund für das Ablehnen, sondern die der Kantoren. Viele Kantoren (Kirchenmusiker) sind dies aus Überzeugung und sie sind der Meinung, dass ein vom Band abgespieltes Lied einfach nicht den Klang bringt, der einer Kirche ebenbürtig ist oder den die hundert Jahre alte Kirchenorgel erzeugen kann. Oder sie sind der Meinung, dass wenn man schon musiziert, dann sollte man dies auch Live tun.
      
  • Auch hier ist Reden etwas, das helfen kann. Leider gelingt das selten … Daher ist Möglichkeit eins: Wir besorgen die Noten zu den Liedern,  die Ihr möchtet, senden diese rechtzeitig an den Organisten und der Orgler spielt diese dann. Das passt leider nicht zu jedem Lied und ist daher keine Ideallösung bzw es ist nur dann die Ideallösung, wenn Ihr einen guten Organisten / Organistin habt und Ihr zeitgleich auch den Klang einer Orgel als schön empfindet. Oder Ihr bucht einen Pianisten von uns dazu (was leider Mehrkosten verursacht, aber letztendlich zum Ziel führen kann).
  • Die beste Lösung, die wir hier bisher hatten, war die von Lilly ... eine Braut, die den Schneid hatte, wegen dieser Tatsache schnell mal (trotz schon verschickter Einladungen) die Kirche zu wechseln. Und man bedenke, dass dies einiges an Organisation bedeudet. Aber wir finden diese Aktion von Lilly klasse, denn es ist der Tag von ihr und ihrem Mann ... Also im schlimmsten Fall: „Kirche wechseln!“ 
  • Wie läuft eine Trauung im Detail…


    Wir müssen hier natürlich unterscheiden ... Und da es viele Möglichkeiten gibt<, wie man sich trauen lassen kann, reduzieren wir uns mal auf die vier gängigsten Trauungen. 
     

    Wie

    diese Trauungen im Grunde ablaufen, ist über die Menü auf der Linken seite beschrieben.

     
     

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